ProgA-Provinz gegen Atomanlagen

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Pro
vinz gegen Atomanlagen







18.Mai 2012 Was war heute bloß - in Stade los?
Heute soll in Stade - Stader Sand - ein Atommüllfass angeschwemmt worden sein!
Großeinsatz für Polizei, THW und Feuerwehr!
Sowie mehr bekannt ist, melde ich es!!

Wer hätte das gedacht? - das Coming-out der Rating Agenturen
Hilfe von unerwarteter Stelle
Ratingagenturenstufen Betreiber ab, wenn Sie weiter in Atomkraft investieren

..."Wenn also ein Konzern pleitegehe, trage letztendlich der Steuerzahler die Last. Breuer arbeitete 15 Jahre bei der Deutschen Bank. Aus der Zeit kennt er die Konzerne, allen voran RWE und Eon, als sichere Gewinnmaschinen mit ihren abgeschriebenen Atomkraftwerken. Doch seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima und der darauf folgenden Energiewende in Deutschland sind die Firmen fragile Kolosse, die zum Radikalumbau gezwungen werden.
Atom bietet keine sichere Rendite, wie die Wende der Bundesregierung von pro auf contra Kernenergie zeigte. Neue Atomkraftwerke können sie sich auch im Ausland nicht mehr leisten. Vor zwei Wochen stoppten RWE und Eon ihre Pläne, in Großbritannien 17 Milliarden Euro in den Bau neuer Atommeiler zu investieren."...Der Grund dafür ist keineswegs nur in der ökologischen Vernunft der Konzerne zu sehen.
Zum einen, so versichern hochrangige Manager der Konzerne, haben die Ratingagenturen klar zu verstehen gegeben, dass im Falle weiterer nuklearer Risiken eine Abstufung der Kreditwürdigkeit droht.
Gerade für RWE, deren Einstufung Moody's und Standard & Poor's gerade überprüfen, hätte dies gravierende Auswirkungen. Denn viele Energiehändler dürfen mit B-Adressen - die nächste Stufe wäre bei RWE "Baa1" (Moody's) und "BBB+" (S&P) - keine Geschäfte machen. Die Handelssparte des Konzerns würde damit stark eingeschränkt.

Bitte hier weiterlesen:
vom 11.4.2012





Kein Steuergeld für AKWs!
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,




Ist Fukushima wirklich schon wieder vergessen? Ist der parteiübergreifende Atomausstieg vom letzten Jahr jetzt schon wieder Makulatur? Der Vorstoß einiger EU-Länder, Atomkraft mit Steuergeldern zu fördern, ist nicht vom Tisch! Damit nicht genug: Während in Straßburg gerade eine höhere Dieselbesteuerung abgelehnt wurde, wird Atomstrom als emissionsfrei eingestuft und damit wahrscheinlich einer geplanten CO-basierten Besteuerung entrinnen. Es deutet also alles darauf hin, dass die EU die Atomkraft nicht nur erhalten, sondern fördern und ausbauen will.


Das müssen wir gemeinsam verhindern!

Deutschland muss sein gesamtes politisches Gewicht in Europa gegen eine Förderung der Atomkraft in die Waagschale werfen! Zusammen mit Ihnen wollen wir erreichen, dass die Risikotechnologie Atomkraft nicht mit unseren Steuergeldern subventioniert wird! Das Thema Atomkraft ist noch lange nicht vom Tisch. Europa muss schnellst möglich atomkraftfrei werden!

Machen Sie mit!
Schreiben Sie an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger und fordern Sie, dass eine EU-weite Förderung von AKW-Neubauten und eine Begünstigung von Atomstrom abgelehnt wird.

Hier geht´s zur Aktion:

Hier unterschreiben
http://www.umweltinstitut.org/eu_atomsubvention



Vor-Ort-Initiativen für Erneuerbare Energien





Hier gehts direkt zu den Projekten der:

Energie Oberndorf

Energie Oldendorf


Energie Osteland-Kehdingen

Energie Buxtehude im Aufbau


Ausbau regenerativer Energie-Erzeugung in Buxtehude

Wir wollen, dass die regenerative und umweltverträgliche Stromerzeugung in Buxtehude erheblich ausgebaut wird. Eine breite Bürgerbeteiligung ist ein wesentliches Element der Energiewende. In einem ersten Schritt wollen wir die Stromerzeugung durch Windenergie auf den dafür geeigneten Flächen voranbringen.



Netzwerk der Elbe-Weser Energieinitiativen


Charta der 100% Erneuerbare Energie Regionen




Kein Atomstrom für das Cuxland ab 1.1.2013



Wie ich erfahren habe, hat der Landkreis Cuxhaven nach erfolgter öffentlicher Ausschreibung die EWE AG beauftragt, die Versorgung der Einrichtungen des Landkreises und der Gemeinden und Samtgemeinden sicherzustellen. Der Vertag hat eine Laufzeit von 2 Jahren mit der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr.

Die Option zur zweiten Vertragsverlängerung hat der Landkreis nach Zustimmung aller Gemeinden und Samtgemeinden gewählt, nachdem die EWE AG angeboten hat, ab dem Jahr 2013 nur noch Ökostrom (EWE NaturWatt) zu liefern, ohne dass sich der Bezugspreis erhöht.
Eine frühere Umstellung auf Ökostrom sei nicht möglich gewesen, da die Vertragsverlängerung für 2012 bereits im Jahr 2011 vereinbart worden sei, meinte man beim Landkreis.

Eine nochmalige Vertragsverlängerung ist nicht möglich.
Im Jahr 2013 ist daher die Lieferung von elektrischer Energie ab 2014 neu auszuschreiben.








24.2.2012

Plutonium auf der Autobahn
Mit tödlicher Fracht beladen, könnten schon im März Lkws mitten durch West- und Norddeutschland rollen. Um den Brennstoffnachschub für das AKW Grohnde zu sichern, hat der Atomkonzern Eon beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) den Transport hochradioaktiver und hochgiftiger Mischoxidbrennelemente beantragt, die aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield stammen.
Hier weiterlesen Klick

24.2.2012

Wer hat das älteste AKW? Die Schweizer!
Seit 1969 in Betrieb, ist Beznau 1 unweit der deutschen Grenze das älteste AKW der Welt. Umweltorganisationen fordern die Stillegung. Hier weiterlesen - Klick


7.2.2012
Atomkraftwerk Cattenom: Störfall im Januar war schlimmer, als zunächst angenommen
07.02.2012 | 9:10 Uhr | Strom-News

Im grenznahen Atomkraftwerk Cattenom in Frankreich hat es im Januar einen Störfall gegeben. Dieser fiel auf der internationalen Ines-Skala (Sicherheitskala) erheblich schwerer aus, als man zunächst angenommen hatte. Schon bei einer Inspektion im vergangenen Jahr hatte man in Cattenom zahlreiche Mängel festgestellt.
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06.02.2012
Sechs Monate AKW-Ausstieg Wie Deutschland ohne Atomkraft funktioniert
Nach Fukushima kam der Kurswechsel: Vor einem halben Jahr trat das novellierte Gesetz zum Atomausstieg in Kraft, den die Regierung nach der Atomkatastrophe in Japan beschloss. Doch was ist bisher passiert? Gibt es genug Strom oder importiert Deutschland? Drohen Blackouts? Was kostet die Energiewende? Steigen die Preise? Fragen und Antworten.
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14.1.2012

RWE und E.on bleiben bei der Atomsteuer hart Bitte weiterlesen- Klick

12.1.2012
Ein altes AKW ist ein Risiko für New York

Indian Point ist eines der ältesten Atomkraftwerke der USA. Es liegt ausserhalb New Yorks – und soll nicht erdbebensicher sein.

Zehntausende Kilo hoch radioaktives Material: Das älteste Atomkraftwerk Indian Point liegt gut 50 Kilometer nördlich von Manhattan.
Die USA verfügen über 104 Atomreaktoren. Damit stehen sie an der Spitze der welt­weiten Rangliste. Für die Entsorgung des nuklearen Abfalls gibt es bis anhin keine nationale Lösung. Bisher hat die USA kein Endlager geplant. Lange waren die Yucca Mountains
in Nevada als Endlagerstandort vorgesehen. Dafür wurden 10 Milliarden Dollar Forschungs­gelder investiert. 2009 hat US-Präsident Barack Obama das Projekt sistiert: Es gab Bedenken, ob die Geologie für ein Endlager geeignet ist. Zudem war der politische Widerstand zu gross. Die AKW-Betreiber lagern heute ihren radioaktiven Abfall auf dem Gelände des Atomkraftwerks. Erst in Wasserbecken zum Abkühlen, später in Trocken­lagern, die als sicherer gelten.Anders als in der Schweiz und Deutschland hat die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima wenig am AKW-freundlichen Kurs der amerikanischen Regierung geändert. Bei den Bürgern ist die Skepsis gemäss Umfragen allerdings gewachsen, aber die Anti-AKW-Bewegung ist im Vergleich zu Europa schwach.

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11.1.2012
Neue Schutzmauern für deutsche AKW - Gründe geheim


10.1.2012
In den Niederlanden soll ein neues Kernkraftwerk entstehen, doch dagegen regt sich Widerstand. Weil es nur 180 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt liegen würde, protestiert jetzt Nordrhein-Westfalen offiziell gegen das Bauvorhaben


27.12.2011

Minister Sander:Strahlenden Müll in der Asse einschließen
"Nach mir die Sintflut"











Zum Tschernobyl-Jahrestag:


Am Donnerstag, 26. April, jährt sich der Tschernobyl-Super-GAU zum 26. Mal. Die ukrainische Regierung tut so, als sei die Katastrophe vorüber und will zur Fußball-Europameisterschaft Tausende Touristen empfangen. Sie überlegt sogar, neue Atomkraftwerke zu bauen. Die Menschen vor Ort leben hingegen weiter auf dem verseuchten Land, essen täglich kontaminierte Lebensmittel und sind dem erhöhten Risiko ausgesetzt, dass sie selbst oder Ihre Kinder an Krebs erkranken.
Wie der Jahrestag des Beginns der Fukushima-Katastrophe vor wenigen Wochen ist dies ein Anlass, erneut auf die Gefahren der Atomenergie hinzuweisen und zu fordern: Schluss mit der Atomenergie vor der nächsten Katastrophe!


Der für uns nächste Veranstaltungsort: Hamburg
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Art der Veranstaltung:10 Künstler zum Thema Energie

Datum: Freitag, den 27.04.2012

Beginn:19:00 Uhr
Ende:22:00 Uhr

Ort:20099 Hamburg
Straße / Platz:Ellmenreichstraße 28A


Veranstalter:KunstRaum HosenStall e. V.
AnsprechpartnerIn:Isolde Werner
Website:www.hosenstall-gallery.de
E-Mail:presse@hosenstall-gallery.de
Telefon:040 80795278

Veranstalter:Ausgestrahlt

Info:
Achte Jahresausstellung mit 10 Künstlerinen und Künstlern zum Thema Energie. Malerei, Fotografie, Objekte Eröffnung am 27.4.2012 ab 19 h Dauer der Ausstellung: bis 30.5.2012








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