Provinz gegen Atomanlagen-ProgA


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Herzlich Willkommen bei der ProgA - unserer Bürgerinitiative
Pro
vinz gegen Atomanlagen




Mahnwache am Sonnabend, den 11.2.
in Cadenberge, Marktplatz vor Marc 5


Wir waren mal wieder fast 50 Menschen, die ihre Stimme gegen Atomkraft, für ein friedliches, gesundes Zusammenleben auf der Welt erhoben haben und zusammen mit vielen anderen an über 150 Orten allein in Deutschland für eine lebenswerte Umwelt für die nachfolgenden Generationen in der Kälte standen.

Danke auch an die vielen Unterzeichner-Innen des Aufrufs aus Japan -

„Solidarität mit Japan – Sayonara Atomkraft“

Unsere Unterschriften sind schon auf dem Weg zum Ministerpräsidenten von Japan



7.2.2012
Atomkraftwerk Cattenom: Störfall im Januar war schlimmer, als zunächst angenommen
07.02.2012 | 9:10 Uhr | Strom-News

Im grenznahen Atomkraftwerk Cattenom in Frankreich hat es im Januar einen Störfall gegeben. Dieser fiel auf der internationalen Ines-Skala (Sicherheitskala) erheblich schwerer aus, als man zunächst angenommen hatte. Schon bei einer Inspektion im vergangenen Jahr hatte man in Cattenom zahlreiche Mängel festgestellt.
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06.02.2012
Sechs Monate AKW-Ausstieg Wie Deutschland ohne Atomkraft funktioniert
Nach Fukushima kam der Kurswechsel: Vor einem halben Jahr trat das novellierte Gesetz zum Atomausstieg in Kraft, den die Regierung nach der Atomkatastrophe in Japan beschloss. Doch was ist bisher passiert? Gibt es genug Strom oder importiert Deutschland? Drohen Blackouts? Was kostet die Energiewende? Steigen die Preise? Fragen und Antworten.
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14.1.2012

RWE und E.on bleiben bei der Atomsteuer hart Bitte weiterlesen- Klick

12.1.2012
Ein altes AKW ist ein Risiko für New York

Indian Point ist eines der ältesten Atomkraftwerke der USA. Es liegt ausserhalb New Yorks – und soll nicht erdbebensicher sein.

Zehntausende Kilo hoch radioaktives Material: Das älteste Atomkraftwerk Indian Point liegt gut 50 Kilometer nördlich von Manhattan.
Die USA verfügen über 104 Atomreaktoren. Damit stehen sie an der Spitze der welt­weiten Rangliste. Für die Entsorgung des nuklearen Abfalls gibt es bis anhin keine nationale Lösung. Bisher hat die USA kein Endlager geplant. Lange waren die Yucca Mountains
in Nevada als Endlagerstandort vorgesehen. Dafür wurden 10 Milliarden Dollar Forschungs­gelder investiert. 2009 hat US-Präsident Barack Obama das Projekt sistiert: Es gab Bedenken, ob die Geologie für ein Endlager geeignet ist. Zudem war der politische Widerstand zu gross. Die AKW-Betreiber lagern heute ihren radioaktiven Abfall auf dem Gelände des Atomkraftwerks. Erst in Wasserbecken zum Abkühlen, später in Trocken­lagern, die als sicherer gelten.Anders als in der Schweiz und Deutschland hat die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima wenig am AKW-freundlichen Kurs der amerikanischen Regierung geändert. Bei den Bürgern ist die Skepsis gemäss Umfragen allerdings gewachsen, aber die Anti-AKW-Bewegung ist im Vergleich zu Europa schwach.

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11.1.2012
Neue Schutzmauern für deutsche AKW - Gründe geheim


10.1.2012
In den Niederlanden soll ein neues Kernkraftwerk entstehen, doch dagegen regt sich Widerstand. Weil es nur 180 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt liegen würde, protestiert jetzt Nordrhein-Westfalen offiziell gegen das Bauvorhaben


27.12.2011

Minister Sander:Strahlenden Müll in der Asse einschließen
"Nach mir die Sintflut"


Termine:



11.2.2012
Mahnwache ab 14.00 Uhr in Cadenberge, Marktplatz vor Marc5 - Provinz gegen Atomanlagen


13.2.2012

Treffen des Regionalen Bündnis gegen Elbvertiefung - Cadenberge, Marc 5. Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Infos:


11.3.2012
Demonstratio am 11. März ab 12 Uhr am AKW Brokdorf.

Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!
Aufruf zum 1. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima
Am 11. März 2012 dauert die Katastrophe von Fukushima schon ein Jahr an. An diesem Tag
gedenken wir der Opfer und wenden uns gegen die weitere Nutzung der Atomenergie. In
Deutschland, in Europa, weltweit.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr acht AKWs abgeschaltet. Ein erster großer
Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung. Aber: Neun AKWs sind noch am Netz, die letzten
sechs sollen erst 2021/2022 abgeschaltet werden. Und die Energiekonzerne mobilisieren zur
Zeit dafür, die Atomkraft wie im bisherigen Umfang weiter zu nutzen.
Bis dahin bleibt das Risiko von schwersten Unfällen bis hin zum Super-GAU bestehen! Jeder
Tag AKW-Betrieb kann ein Tag zuviel sein!
Das AKW Brokdorf, das ganz Norddeutschland bedroht, soll erst 2021 abgeschaltet werden.
Auch dieser Reaktor birgt das Risiko eines Super-GAUs. Im Standortzwischenlager auf dem
Gelände stapelt sich weiterer hochradioaktiver Atommüll. Sowohl das AKW als auch das
Zwischenlager sind im Falle von schweren Naturkatastrophen wie Sturmfluten, aber auch
gegen Flugzeugabstürze mit schweren Maschinen nicht ausreichend gesichert.
Diese Bedrohungen sind uns jahrelang als „Restrisiko“ zugemutet worden. Seit Fukushima
wissen wir, dass dieses Restrisiko Wirklichkeit werden kann. Brokdorf muss abgeschaltet
werden!
Ein Ausstieg sieht anders aus! Schluss damit! Atomausstieg jetzt!
Deshalb demonstrieren wir am 11. März ab 12 Uhr am AKW Brokdorf.
Wir wollen einen schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien: Dezentral, demokratisch und
sozial.
Version 25.1.2012 – 16:00 Uhr


19.April 2012


Das nächste Treffen der Energie-Initiativen-Elbe/Weser findet
ab 18 Uhr im Schulzentrum Oldendorf statt.
Um 19 Uhr spricht Frau Annette Jensen(Autorin des Buches"Wir steigern das Brutto-Sozial-Glück"
)

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